Ausbildung zur Bestattungsfachkraft – vielseitig und erfüllend

Wie kommt man eigentlich auf so einen Beruf?
Macht Ihnen der Beruf eigentlich Spaß?

Nicht selten werden uns dergleichen Fragen gestellt. Viele können sich den heutigen Beruf des Bestatters nicht genau vorstellen, obwohl es einer der vielseitigsten und vielschichtigsten Tätigkeiten ist. Ein Beruf der viel fordert, aber auch viel zurückgeben kann. Das Spektrum dessen was ein Bestatter heute leistet umfasst weitaus mehr als den Verkauf eines Sarges.

Organisatorische Tätigkeiten, Arbeiten am Computer, im Büro, sowie das handwerkliche Arbeiten wie beispielsweise das Ausschlagen oder Bearbeiten eines Sarges, als auch die soziale Komponente, wie Gespräche mit Angehörigen,
Hilfestellung zu leisten in einem emotionalen Ausnahmezustand. Auch der Umgang mit Verstorbenen bildet seinen Anteil, sowie Behörden- und Botengänge.

Wir von Reber Bestattungen wollen unsere Philosophie, all diese Tätigkeitsfelder mit Engagement und Leidenschaft zu leben, nicht nur in unserem täglichen Tun vermitteln, sondern auch den zukünftigen Generationen und angehenden Auszubildenden weitergeben.
Aus diesem Grund suchen wir auch für das kommende Ausbildungsjahr ab Sommer einen Auszubildenden/ eine Auszubildende, welche/r sich genau diesem Bereich widmen möchte.

Am 15./16.  März diesen Jahres findet erneut die Ausbildungs- und Hochschulmesse in der Jugendstil-Festhalle in Landau statt.

Am Freitag, 15. März stehen wir allen Interessenten und Fragen offen gegenüber und informieren über den gesamten Ausbildungsweg zur Bestattungsfachkraft.

Eignung zur Bestattungsfachkraft – der Mensch bringt die Fähigkeiten mit.

Natürlich gibt es die verschiedensten Fähigkeiten und Kenntnisse welche für unterschiedliche Berufszweige eignen. Die Frage wer sich für den Beruf eignet hat  unser hiesiger Ausbildungsbeauftragter Fabian Rupprecht in einem Video beantwortet.